Zuerst wird eine Vorlast aufgebracht, dies dient dazu, den Einfluss eventueller Oberflächenrauheiten zu eliminieren.
Dann wird über eine gewisse Zeitspanne die eigentliche Messlast (=Vorlast + Prüflast) aufgebracht und danach wieder auf die Vorlast reduziert.
Die bleibende Tiefe des dadurch entstehenden Eindrucks wird gemessen und ergibt umgerechnet den Härtegrad nach Rockwell „HRC“.
Die bei Wälzlagern übliche Härte liegt bei
59 – 64 HRC, üblicherweise sind die Wälzkörper etwas härter als die Lagerringe. |